Bürgermeisterliste Dr. Andreas Köll "Gemeinsam für Matrei"

Nach Ablauf der, heuer sehr kurzen Faschingszeit, präsentiert nunmehr auch die parteiunabhängige Bürgermeisterliste Dr. Andreas Köll, „Gemeinsam für Matrei“, ihre 34 Kandidatinnen und Kandidaten sowie ihren erfahrenen Bewerber für das Bürgermeisteramt in der Marktgemeinde Matrei in Osttirol, Dr. Andreas Köll – ÖVP:

Gemeinsam für Matrei Bügermeisterliste Dr. Andreas Köll 2016

Fotonachweis: Hartwig Gsaller

Unter den ersten 7 BewerberInnen um einen Gemeinderatssitz befinden sich mit der selbständigen Bilanzbuchhalterin und Vizebürgermeisterin Elisabeth Mattersberger, der Direktorin der Gesundheits- und Krankenpflegeschule am BKH Lienz sowie Obfrau des Sozial- und Gesundheitssprengels Matrei, Mag.a Manuela Girstmair, und der stellvertretenden Ortsbäuerin Manuela Niederegger nicht nur drei Frauen, sondern auch MandatarInnen bzw. ein GR.-Ersatzmitglied mit mehrjähriger Erfahrung in der Kommunalpolitik. Mit der früheren Gemeinderätin Marion Gasser, welche sich auch im vorderen Bereich der Bürgermeisterliste wiederfindet, kandidiert eine Mandatarin, welche bereits in den Jahren 1998 – 2004 für die Fraktion „FPÖ und Unabhängige für Matrei“ dem Matreier Gemeinderat angehört hat. Restaurantfachfrau Johanna Wibmer und Kindergartenassistentin Petra Aßlaber ergänzen die Frauenkompetenz perfekt.

 

Darüberhinaus setzt die Bürgermeisterliste „Gemeinsam für Matrei“ nicht nur auf langjährige Erfahrung, sondern auch auf sukzessive Erneuerung und Einbindung der Jugend, mit rund einem Drittel an jungen, in der Bevölkerung beliebten Kandidatinnen und Kandidaten. Die meisten BewerberInnen um einen Gemeinderatssitz haben schon bisher in vielen Bereichen des öffentlichen Lebens in der Iseltaler Marktgemeinde, in Rettungs- oder Katastrophenschutzeinrichtungen, sozialen, gesellschaftlichen, kulturellen oder sportlichen Vereinigungen unter Beweis gestellt, dass sie auch große ehrenamtliche Leistungen für die Allgemeinheit erbracht haben und weiterhin erbringen:

 

Darunter befinden sich zahlreiche, zum Teil führende Funktionäre der größten Matreier Vereine und Organisationen, wie z.B. Partnerschaftsreferent Hartl Mattersberger, Werner Raneburger, Martin Rainer oder Christof Karre, welche einen repräsentativen Querschnitt der Bevölkerung bilden. Auch akademische Kompetenz ist z.B. mit GR Dipl.-Ing. David Köll oder Dipl.-Ing. Dr. Alexander Wanner entsprechend vorhanden.

 

Stark vertreten sind neben KandidatInnen der Jugend, der Frauen und der Senioren auch Vertreter der Arbeitnehmer, der Unternehmerschaft sowie des Tourismus: Als Aushängeschilder gelten dabei GR Michael Riepler, mit seiner bezirksweiten Kompetenz in Lehrlingsangelegenheiten, GR Martin Wibmer, als langjähriger Obmann von „Matrei-Markt“, oder auch Roland Klaunzer, Christoph Resinger und Gottfried Unterrainer.

 

Martin Köll, Clemens Steiner und Mathias Oberschneider ergänzen das junge Team ebenso, wie die erfahrenen Vereinsfunktionäre Alfred Steiner und Sebastian Köll oder, im Versorgungsbereich, Regionalleiter Erwin Preßlaber.

 

Da Matrei in Osttirol mit rund 250 Betrieben eine der größten Agrargemeinden Tirols ist, sind natürlich auch begeisterte Landwirte mehrfach vertreten: Darunter befinden sich neben GR Mathias Steiner und Markus Steiner als führende Vertreter der Jungbauernschaft/Landjugend auch repräsentative Vertreter des, für Matrei so wichtigen Bauernstandes: Obleute von Agrargemeinschaften und Weggemeinschaften, wie z.B. Virgil Steiner, vlg. „Gimper“, Paul Ruggenthaler, vlg. „Stampfer“, Josef Wibmer, vlg. „Hoanzer“ oder Paul Steiner, vlg. „Asslaber“, unterstreichen dabei die riesigen infrastrukturellen Aufgaben und Herausforderungen, mit denen die flächenmäßig zweitgrößte Gemeinde Tirols ständig konfrontiert ist.

 

Die Kandidatinnen und Kandidaten der Bürgermeisterliste kommen aus nahezu allen 25 Matreier Ortsteilen, wobei neben dem Markt insbesondere der größten Ortschaft Huben (mit Kulturreferent GR Norbert Riepler, Ortsvorsteher GR Helmut Forcher, aber auch zwei jungen Frauen, der NMS-Lehrerin Barbara Heinz und der Diplom-Gesundheits- und Krankenpflegerin Sabine Unterweger) besonderes Augenmerk geschenkt wird.

 

Bürgermeisterkandidat Dr. Andreas Köll – ÖVP, geht zwischenzeitlich in seine sechste Gemeinderatsperiode und fasst als Wahlziele für die Bürgermeisterliste „Gemeinsam für Matrei“ zusammen:  

 

„Wir möchten uns als Team wieder um einen klaren Arbeitsauftrag der Bevölkerung bewerben und ich hoffe auch darauf, dass mir die MatreierInnen für eine weitere Periode das Vertrauen schenken, ihr Bürgermeister sein zu dürfen.

 

Noch nie hatten wir das Angebot eines so starken und breit gefächerten Teams, welches alle Bereiche unserer Bevölkerung bestmöglich abzudecken versucht: Viele junge Menschen mit neuen Ideen und Vorstellungen gewährleisten - in Verbindung mit erfahrenen Mandataren - eine gute Mischung, welche für eine kontinuierliche Weiterentwicklung unserer Marktgemeinde notwendig erscheint.

 

Natürlich werden überall, wo intensiv gearbeitet wird, auch Fehler gemacht: Aber wir haben uns zumindest jeden Tag aufrichtig bemüht, für Matrei zu arbeiten und einiges weiterzubringen!

 

Der Weg der ‚Matreier Liste‘, die eigene Heimatgemeinde ständig österreichweit über diverse Medien anzupatzen und schlecht zu machen, nur um einen von ihnen ungeliebten Bürgermeister ‚wegzubringen‘ – was sie bisher mit demokratischen Mitteln nicht geschafft haben – ist nicht der unsere: Noch im vergangenen Sommer haben die beiden heutigen Spitzenkandidaten der ‚Matreier Liste‘, Mag. Bernd Hradecky und Regina Köll sogar eine Auflösung des gesamten Matreier Gemeinderates und die Einsetzung eines Amtsverwalters durch die Landesregierung gefordert, was wohl einer „politischen Bankrotterklärung“ gleichkommt: ‚Wir brauchen die Hilfe vom Land!‘ und, ‚Wir haben keinen Plan!‘, hieß es damals! Warum diese beiden Personen dann jetzt überhaupt kandidieren, ist jedenfalls hinterfragenswert?

 

Ganz abgesehen davon, dass es nicht wenigen Tiroler und Osttiroler Gemeinden - welche eine höhere Pro-Kopf-Verschuldung als Matrei aufweisen - zum Teil wesentlich schlechter geht, haben wir als flächenmäßig zweitgrößte Gemeinde Tirols sicherlich Anspruch auf eine gerechte Zuteilung von Bedarfszuweisungen aus dem Gemeindeausgleichsfonds auf Basis des Finanz-Verfassungsgesetzes (FVG) – unabhängig davon, wer gerade Bürgermeister ist. Diese Mittel stellen im Übrigen Anteile aller österreichischen Gemeinden am gesamten Steueraufkommen dar und zahlt Matrei alljährlich mehr in diesen Topf hinein, als es aus diesem wieder zurückbekommt. Auch mit, in diese Richtung gehenden Gerüchten, wie sie von der ‚Matreier Liste‘ gerade in Wahlzeiten immer wieder verbreitet werden, schadet man nur unserer Heimatgemeinde, aber nicht deren Bürgermeister!

 

Besonders geärgert haben sich viele Matreierinnen und Matreier – die dies auch selbst massiv artikuliert haben – über die Fernsehsendung „Bist Du Deppert“ von Puls 4, welche eindeutig von der „Matreier Liste“ organisiert worden ist, die das Fernsehteam sogar in ihr Quartier im „Hintermarkt“ eingeladen hat: Für die rein politisch motivierten Attacken („Für was brauchen die überhaupt einen Hubschrauberlandeplatz…?“) auf Matrei und seinen Bürgermeister, mussten sogar Schwiegermutter Theresia Brugger und Schwägerin Gertraud Brugger des Spitzenkandidaten (noch einmal) ausrücken und hat auch die Listenzweite Regina Köll dazu beigetragen, wichtige touristische Infrastruktureinrichtungen, von denen sie persönlich profitiert - wie z.B. Schwimmbad, Lifte oder Tauernstadion - im Fernsehen schlecht zu machen: „Bist Du deppert, war des deppat“, ist der Kommentar vieler MatreierInnen dazu!

 

Jede Matreierin und jeder Matreier hat am 28. Februar die Chance, in freien und geheimen Wahlen (was nicht in allen Tiroler Gemeinden möglich ist) darüber zu entscheiden, wer die besseren Zukunftsideen, Konzepte und Projekte für Matrei hat: Dafür braucht es wieder einen klaren Auftrag der Bevölkerung, was ohne eine arbeitsfähige Mehrheit im Gemeinderat nicht möglich ist! Wir wollen auch weiterhin die Arbeitsplätze zu den Menschen bringen und nicht unsere Menschen zu den Arbeitsplätzen! Wir wollen Matrei - trotz sicherlich vorhandener, schwieriger Rahmenbedingungen - wirtschaftlich wie touristisch weiterentwickeln und damit noch lebens- und liebenswerter machen!

 

Die ‚Matreier Liste‘ war in der Vergangenheit meistens ‚dagegen‘ und gegen nahezu alle wichtigen Projekte, wenn wir uns um eine Weiterentwicklung Matreis bemüht haben: Gegen den Ausbau der Beschneiung und anfänglich sogar gegen den Ausbau unseres Schigebietes, gegen das Rettungszentrum, gegen den Ausbau unseres Rettungs-Hubschrauberstützpunktes an einem geeigneten Standort, gegen das ‚Tauerncenter‘, gegen das ‚Tauernstadion‘, gegen den Ausbau des Tauerntalradweges (mit Revitalisierung der ‚Proßeggklamm‘ und einer Drahtseilbrücke nach Vorbild des „Lechweges“, auf Basis eines, zwischenzeitlich mit der Landesgeologie abgestimmten Projektes) und sogar - wie gleichfalls in der letzten Gemeinderatssitzung im Dezember 2015 passiert – gegen den Ausbau und die Erweiterung des Matreier Schulzentrums mit öffentlicher Bücherei, erweitertem Jugendzentrum, Integrationsklassen für die Volksschule und das Sonderpädagogische Zentrum sowie einem Kulturzentrum mit Räumlichkeiten für die Musikkapelle Matrei, zahlreiche Matreier Chöre und Singgemeinschaften: ‚Wählertäuschung‘(?) wäre das, haben Bernd Hradecky und Regina Köll gemeint, obwohl sie genau wissen, dass das Land Tirol die Marktgemeinde schriftlich dazu aufgefordert hat, ein Gesamtkonzept mit detaillierter Planung und Kostenschätzung ausarbeiten zu lassen!

 

„Matrei“ kann somit auch dieses Mal klar auf demokratische Weise entscheiden, welchen Weg es in Zukunft gehen möchte: Wir sind uns sicher, dass dies weiterhin ein guter und konstruktiver Weg sein wird, den man eigentlich nur in breiter Zusammenarbeit zum Wohle der Bevölkerung – wie in den meisten anderen Gemeinden Tirols - gehen sollte!

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