Das haben wir seit 1974 gemeinsam verwirklicht:

 

  • Neuer Zentralkindergarten in Matrei (unter den „top-ten“ Tirols) mit derzeit 5 Gruppen und Angebot einer Ganztagesbetreuung mit Mittagstisch durch das Osttiroler Kinderbetreuungszentrum

  • Kinderkrippe des Osttiroler Kinderbetreuungszentrums

  • Außenkindergärten in Huben und Hinterburg

  • Bau Allgemeine Sonderschule mit Sonderpädagogischem Zentrum

  • Volksschul- und Hauptschulerweiterung mit zahlreichen Klassen/Gruppenräumen/Medienraum/ Musikraum/Werkraum/Schulküche/Judotrainingsraum, usw.

  • Ausbau polytechnische Schule mit neuen Direktionsräumlichkeiten sowie Werkräumen für Mechatronik, Metall und Bau/Holz

  • Ausbau Volksschule Matrei mit Direktion und Konferenzzimmer sowie Bildschirmarbeitsplätzen für alle LehrerInnen

  • Erweiterung Volksbücherei mit Medienthek, Einrichtung von gesamt 4 Schulbüchereien in Matrei und Huben

  • Regionales Jugendzentrum mit Spielothek, Heimkino und Fahrschulaußenunterricht

  • Regionale Fahrschüleraufsicht mit Mittagstisch und diversen Freizeitangeboten

  • Aufbau eines Sozial- und Gesundheitsprengels mit „Essen auf Rädern“ und Schulungen für Angehörigenpflege über die Selbsthilfe Osttirol (bereits über 30 hauptberufliche Mitarbeiterinnen und 8 Ehrenamtliche)

  • Spielplätze Pfarranger, Gries, Hintermarkt, Tauernstadion und Huben

  • Neue Sport- und Mehrzweckhalle „Tauerncenter“ (nach Umbau für 1.200 Besucher kollaudiert)

  • Sportplätze in Matrei und Huben mit Kabinenanlagen und Flutlicht

  • Neues Matreier Tauernstadion mit Hauptspielfeld, Trainingsplatz und Kunstrasenplatz, kleiner Leichtathletikanlage, überdachten Tribünen (mit 1000 Sitzplätzen), Sportrestaurant, LED-Wand, Med-Sport mit Fitness-Center und Physiotherapie

  • Neuer Funcourt mit Skatingpark beim Tauernstadion 

 


  • Diverse Sportplätze in den Außenfraktionen Zedlach, Glanz, Bichl und Proßegg

  • Eislaufplatz und Eisstockstadion in Matrei

  • Eishockeystadion mit Kunsteisbahn in Huben (1.200 Stehplätze und Tribüne)

  • Schießstand für die Sportschützen

  • Tennisfreiplätze

  • Beheiztes Freischwimmbad mit Beachvolleyballplatz und weiteren Freizeiteinrichtungen

  • Seniorenstube im Schützenheim, neue Sanitäreinrichtungen und Trachtendepot

  • Musikheim Matrei mit diversen Probelokalen und Sitz der Landesmusikschule „Matrei-Iseltal“

  • Gemeinschaftshaus Huben mit diversen Probelokalen, Mehrzwecksaal und neuem Kameradschaftsraum der Feuerwehr

  • Unionheim Matrei

  • Rettungszentrum mit Indoor-Kletterwand und Einrichtungen für Rotes Kreuz, Notärzte, Bergrettung, Wasserrettung, Sozial- und Gesundheitssprengel sowie Lawinenkommissionen

  • Vollautomatische Klimastationen „Goldried“ und „Hochgasser“

  • Neue Feuerwehrhäuser in Matrei und Huben

  • Ausbau eines Kameradschafts- und Schulungsraumes für die FF Matrei

  • Bau von zusätzlichen Garagen beim Rettungszentrum Matrei

  • 24 m-Feuerwehrdrehleiter und elf neue FF-Fahrzeuge für Matrei und Huben

  • Neues Tunnelrüstlöschfahrzeug (RLFT) und Vorausfahrzeug (KLF) mit Tunnelsicherheitsausstattung, wie z.B. schwerem Atemschutz und Infrarotausrüstung (Wärmebildkameras)

  • Neue Einsatzfahrzeuge für die Bergrettung und Wasserrettung Matrei  

  • Errichtung eines gemeindeeigenen Hubschrauberlandeplatzes (Heliport Matrei - LOMM) mit diversen Nebenanlagen für Hubschrauber des Bundesheeres, der Exekutive sowie private Anbieter (mit funkgesteuerter Beleuchtung)

  • Neubau Gemeindebauhof mit modernen Schneeräumfahrzeugen und diversen Geräten

  • Müllentsorgungssystem mit Recyclinghöfen in Matrei und Huben mit Tierkadaverkühlzelle

  • Regionale Kompostieranlage

  • Großwaage und Schafbadeanlage

  • Umbau des Rathauses mit Erweiterung der Verwaltungsräume

  • Neue Friedhöfe in Matrei und Huben mit würdigen Einsegnungshallen und Urnenfriedhof

  • Neugestaltung des Matreier Kirchplatzes, der alten Totenkapelle sowie des Kriegerdenkmales

  • Neuanlage und Asphaltierung von zahlreichen Gemeindestraßen und Parkplätzen

  • Zahlreiche Rad- und Fußgängerschutzwege in Matrei und Huben

  • Bau von Unterführungen an der LB108 sowie an der L24

  • Ausbau zahlreicher Postautohaltestellen

  •  Busterminals in Huben, Matrei/Korberplatz und Matreier Tauernhaus

  • Auffangparkplatz „Süd“ (EUB „Goldried“)

  • Umfangreiche verkehrsberuhigende Maßnahmen mit Parkplätzen, Gehsteigen, Schutzwegen und Tempo 30 km/h im Ortszentrum in Zusammenarbeit mit dem Kuratorium für Verkehrssicherheit

  • Zahlreiche Brückenneubauten, wie „Lederer Brücke“ und „Hochbrücke“, „Feldner Brücke“, Brücken nach „Gruben“ und „Proßegg“, „Bichler Brücke“, Brücke „Raneburg“, "Zell Brücke", usw.

  • Ausbau der Straßenbeleuchtung im gesamten Gemeindegebiet mit rd. 750 Lichtpunkten (laufende Umstellung auf umweltfreundliches „Gelblicht“)

  • Anlage eines regionalen Gewerbe- und Industriegebietes in Seblas sowie kleinräumiger Gewerbegebiete in Matrei „Süd“ und „EUB-Talstation“

  • Diverse Grundankäufe im Gesamtausmaß von rd. 12 ha, Zuspruch von Gemeindegutsliegenschaften im Ausmaß von mehreren Millionen Quadratmetern (Wald, Wiesen, Weiden, Almen, Industriegrund und Wohngebiet)

  • Umfangreiche Wasserleitungsbauten, Hochbehälter und Quellfassungen, rd. 65 km Wasserleitungen mit Ringleitung für rund 15.000 Personen

  • Trinkwasserkraftwerk (mit jährlich bis zu € 100.000,-- an Stromerlös und Pumpkostenbeiträgen für die Gemeinde) und Löschwasserversorgung im Rahmen der multifunktionalen Anlage am „Klaunzerberg“

  • Erste Wasseraufbereitungsanlage Osttirols

  • Weitestgehende Kanalisation des Marktes und zahlreicher Fraktionen, mit rd. 85 km an Orts- und Regionalkanälen

  • Neues Bezirksalten- und –pflegeheim mit bis zu 88 BewohnerInnen und rd. 70 Arbeitsplätzen, Kurzzeitpflegestation

  • Auszeichnung als „seniorenfreundlichste Gemeinde Tirols“

  • Neue Tagesheimstätte und Werkstätte der Lebenshilfe mit betreutem Wohnheim

  • Renovierung des Bezirksgerichtsgebäudes und der Polizeiinspektion Matrei, Einrichtung eines Notariats anstelle des Bezirksgerichtes sowie eines öffentlichen Parkplatzes im Ortszentrum

  • Erstes flächendeckendes Notarztsystem in Osttirol, Ansiedelung mehrerer Fachärzte (Zahnärzte, Internist, Kinder- und Frauenheilkunde)

  • Einrichtung einer Erwachsenenschule (eine der größten Tirols) sowie der neuen Landesmusikschule „Matrei-Iseltal“ mit bis zu 620 SchülerInnen

  • Musikpavillons in Matrei und Huben

  • Ausbau des „Goldried-Schigebietes“ mit 8-er Einseilumlaufbahn, zwei kuppelbaren 6-er Sesselbahnen mit Wetterschutzhaube und Sitzheizung, 4-er Kabinensesselbahn und 2 Schleppliften (gesamt 6 Liftanlagen mit rd. 10.200 Personen Förderleistung pro Stunde und rd. 4.800 PHkm Transportkapazität pro Stunde in Matrei von 933 – 2.424 m Seehöhe)

  • Bau der Schischaukel „Kals-Matrei“ (bislang rd. € 80 Mio. Gesamtinvestition) mit gesamt 14 Aufstiegshilfen in der Region „Großglockner Resort Kals-Matrei“ (darunter neue 8-er Einseilumlaufbahn „Kals am Großglockner“, mit zusammen rd. 20.850 Personen Förderleistung und rund 8.220 PHkm Förderkapazität pro Stunde); rd. 120 ha Pistenfläche und rd. 110 Pistenkilometer im Großglockner Resort „Kals-Matrei“, 14 km Skirouten, Beschneiungsanlagen mit rd. 25 km Länge, 200 l/sec., Beschneiungsteichen/Behältern mit rd. 100.000 m³ Fassungsvermögen in Matrei sowie rd. 60.000 m³ in Kals; Tiroler Pistengütesiegel, 3 Talabfahrten, Snow Park, Fun Park mit jumps and slides, exclusive Carverpiste,  beleuchtete Talabfahrt vom „Cimaross“, mit 11,3 km Länge und 1.400 m Höhenunterschied eine der längsten Abfahrt der Alpen; Bergrestaurant „Adlerlounge“ mit TOP-Aussichtspunkt „Adlerhorst“ sowie weitere rd. 15 Bergrestaurants, Jausenstationen, Schirmbars und Einkehrmöglichkeiten im Schigebiet

  • Errichtung einer Wetterpanoramakamera am „Goldried“

  • Bau von rd. 500 Pkw-Stellplätzen und 20 Busparkplätzen bei der EUB-Talstation

  • Einrichtung eines „Kindererlebnislandes“ bei der Bergstation mit Förderband durch die „beste Schischule Tirols in den Jahren 2002 und 2004“

 


  • Europapanoramaweg „Matrei-Kals“ mit Blick auf über 60 Dreitausender

  • Wesentliche Unterstützung der touristischen Komfortverbesserung durch mehrere neue Hotelbauten und gewerbliche Betriebe, darunter Goldriedhotel, mit rd. 540 Betten die zweitgrößte Hotelanlage Tirols oder Alpin Park Matrei, mit derzeit rd. 150 Betten

  • Errichtung und Sicherung bedeutender Infrastruktureinrichtungen, wie z.B. Reit- und Tennishalle

  • Steigerung der Gesamtübernachtungen auf rd. 255.000 pro Jahr

  • Vervierfachung der Winternächtigungen seit 1980/81

  • Fusionierung der Tourismusverbände von Matrei, Huben und Prägraten (1998) sowie der Verbände Oberes Iseltal, Defereggental, Virgen und Kals (2004) mit hohen Landesförderungen -  Sitz des neuen Regionalbüros in Matrei (gesamt über 500.000 Übernachtungen pro Jahr in der Nationalparkregion) im Tourismusverband Osttirol (seit 2008)

  • Kompromiss bei Nationalpark und Entwicklungsprogramm mit rd. € 25 Mio. Förderung des Landes Tirol für unsere Region

  • Verkehrsberuhigung und Nationalparkinfocenter „Matreier Tauernhaus“

  • Verkauf des Alten Schulhauses an das Land Tirol, Errichtung des Nationalparkhauses Matrei mit Infocenter und Sitz der gesamten Nationalparkverwaltung in Salzburg, Kärnten und Tirol sowie Einrichtung einer Nationalparkakademie

  • Betriebsansiedlungen Anita, Panlo, IDM, Lauster, Melcher & Co, u.v.a., mit über 500 neuen Arbeitsplätzen

  • Betriebsansiedelungen und Ausbau von bestehenden Betrieben (z.B. Zustellzentrum der Post, HGM, BILLA, MPREIS, Fachmarktzentrum mit NKD, KIK, Bipa, Schuhmarkt und Friseur sowie SPAR-Lebensmittelmarkt im Bereich der südlichen Ortseinfahrt)

  • Schaffung eines „Jungunternehmerparkes“ auf dem früheren RGO-Areal mit spezieller Jungunternehmerförderung von Gemeinde und Land

  • Schaffung von rd. 980 neuen Wohnungen seit 1974

  • Steigerung der Einwohnerzahl von rd. 4000 Einwohnern (1974) auf aktuell rd. 4.755 Einwohner (2014)

  • Stärkung der Zentralitätsfunktion Matreis und Reihung unter den 20 zentralsten Gemeinden Tirols (bestversorgte Gemeinden unseres Landes)

  • Stärkung des Ortszentrums durch Gemeindeunterstützungen für Raika-Umbau mit "Talmarkt" und neue Gestaltung des "Rauterplatzes" mit weiterer Verkehrsberuhigung

  • Rückkauf von Räumlichkeiten im Matreier Rathaus (Ablöse Raika-Servitute und Posträume) zu Ausbauzwecken.

  • Steigerung des ordentlichen Gemeindebudgets von rd. € 1,6 Mio. (1974) auf rd. € 13,2 Mio. im Jahre 2014

  • Gesamtinvestitionen im eigenen Gemeindebereich von rd. € 130 Mio. (oder fast 2 Milliarden ATS 1974 – 2014) – diesen stehen nur mehr rd. 13,1 Mio. € an direkten Gemeinde-Verbindlichkeiten (2014) gegenüber

  • Steigerung der gemeindeeigenen Einnahmen von  rd. € 654.000,-- 1974 auf rd. € 1,8 Mio. (2014)

  • Auslösung einer Investitionssumme von rd. € 300 Mio. durch Gemeindebeiträge und Förderungen in Höhe von rd. € 80 Mio. in Matrei (1974 – 2015)

 


  • Stärkung des heimischen Handels und Gewerbes durch gezielte Förderungsaktionen

  • Höchste Wirtschafts- und Landwirtschaftsförderung aller Osttiroler Gemeinden

  • Starker Ausbau des Güterwegenetzes in ganz Matrei sowie Errichtung von Seilbahnen auf „Stein“ und „Preßlab“

  • Weitere Sicherung des Lebensraumes durch Wildbach- und Lawinenverbauungen, z.B.  am „Bretterwandbach“, „Klaunzerberg“, im „Froßnitztal“, in „Gruben-Berg“, „Hinteregg“, im „Tauernhaus“, in „Proßegg“, „Schweinach“, „Klausen“, „Brochetgraben“, „Daxerbach“, „Feglitzbach“, „Frossnitzbach“, bei „Frutschental Lawine“, „Gschlößbach“, „Hinteregg Lawine“, „Mellitzbach“, „Messelingbach“, „Blöß Lahner“, „Rutschung Kienburg“, „Schweinach Lawine“, "Gonn Loch", "Tola Seiche" „Steinerbach“ und „Süßenbach“ sowie in „Huben“, usw.

  • Verkehrsberuhigende Maßnahmen im Ortszentrum und Errichtung einer Umfahrung Matrei auf der L24 nach Virgen - Übernahme der Lienzer- und Virgenerstraße als Gemeindestraßen 

  • Neubau der „Iselbrücke“ bei Huben mit Auffahrt Kalser Landesstraße/L26, Sanierung der Brühlbrücke/B108 sowie der Brugger Brücke/L24

  • Maßgebliche Unterstützung des Neubaues einer Felbertauern-Ersatzstraße (Gründung einer Straßeninteressentschaft "Großvenediger Hochalpenstraße") nach einem verheerenden Felssturz im Mai 2013 sowie des derzeitigen Neubaues der Felbertauernstraße an ihrer Südrampe durch massive Grundbeistellungen und Logistik durch Gemeinde

  • Neubau von Bushaltestellen in der Virgenerstraße, Grießstraße, Lienzerstraße beim Schulzentrum sowie in Seblas, Tratten, Feld, Moos und Kienburg

  • Umfangreiche Flußverbauungsmaßnahmen an Isel und Tauernbach

  • Waldlehrpfad „Zedlacher Paradies“ und weitere Nationalparkinformationseinrichtungen

  • Ausbau der Orts- und Regionakanäle mit Klärwerk in „Huben-Kienburg“ durch den Abwasserverband (rd. € 75 Mio.)

  • Unterstützung des Baues eines Biomasseheizwerkes am Tauernbach mit Möglichkeit der Holzbeistellung für heimische Waldeigentümer, weitere Verbesserung der Luftgüte im Marktbereich

  • Bau eines TIWAG-Kraftwerkes an der „Schwarzach“ mit Krafthaus in Huben

  • Alpenregionsfest der Schützen (1994)

  • Matreier Heimatbuch mit Neuauflagen (1997, 2003 und 2015)

  • Neue Trachten für MusikantInnen in Matrei und Huben, unsere Schützen sowie Marketenderinnen und Prozessionstrachten durch neugegründeten „Trachtenpflegeverein“

  • Partnerschaften (Korb/D, Kastelruth/Südtirol und Nußdorf/NÖ) und freundschaftliche Beziehungen zu Orten in Österreich, der BRD, Italien, Frankreich, Griechenland, Holland, Schweden und Kroatien

  • Verleihung der Ehrenfahne des Europarates in Straßburg, usw…