Das wollen wir in den nächsten Jahren gemeinsam verwirklichen:

 

  • Erneuerung der Asphaltdecke auf allen Gemeindestraßen und Parkplätzen nach Prioritäten I, II und III 

  • Verwendung von rd. 1,5 Mio. Euro aus Erlösen Gemeindegutsagrargemeinschaften und Kraftwerksentschädigungen (unterstützt durch zusätzliche Bedarfszuweisungen) für neuen "Matreier Güterwege- und Gemeindestraßeninstandhaltungsfonds" (erste Vorhaben: Zufahrten "Gruben-Berg", "Lagner-Hasler", "Klaunzerberg", "Zedlach-Hinteregg", "Hinterburg-Glanz" sowie weitere zentrale Güterwege)

  • Neubau Brücken ("Zlehmbachbrücke", Grünseebachbrücke, u.a., sowie diverse Radwegbrücken, wie z.B. neuer Iselsteg bei Kienburg und Radwegbrücke bei "Schwarzach-Brücke" in Huben, "Brühl-Brücke", "Brugger-Brücke", "Zellbrücke" und "Daberbachbrücke")

  • Neubau einer Brücke über den Bretterwandbach bei der Postautogarage (Katastrophenschutz) sowie zahlreicher Brücken in unseren Außenfraktionen; z.B. "Bichler Brücke" u.a., in Stahl- bzw. Betonbauweise 

  • Neubau von von Fußgänger- und Radwegunterführungen in Huben, Moos und Feld (LB108) sowie sichere Einbindung in Gruben (Felbertauernstraße) sowie Virgenerstraße (L24) 

  • Auffangparkplatz "Nord" ("Marstall"), neuer öffentlicher Parkplatz neben dem Kinogebäude im Ortszentrum, Erweiterung der Parkplätze beim "Tauernstadion"

  • Ausbau und Förderung des öffentlichen Personennahverkehrs: Nationalparkbus, Wanderbus, Schi- und Sportbus, Bäderbus, Discobus ("Nightliner") nach Lienz und Nußdorf/Debant, E-Bikes und E-Busse mit E-Car-Sharing/E-Tankstellen

  • Erweiterung des regionalen Gewerbe- und Industriegebietes "Seblas" durch neue Betriebsansiedelungen

  • Weitere Stärkung der Zentralitätsfunktion Matreis durch Ortsmarketing, Maßnahmen gegen den "Kaufkraftabfluss" und neue Betriebsansiedelungen 

  • Schaffung eines einheitlichen Ortsleit- und Informationssystems mit Infoeinrichtungen und neuen Einfahrtsportalen nach dem Konzept Dr. Peter Raneburger 

  • Zurückholung des Schalterpostamtes auf den Rauterplatz (Tourismusbüro) und Neuerrichtung eines Nahversorgers im Ortszentrum (konkretes MPreis-Projekt "Mini-M" mit 200m² Verkaufsfläche ) sowie in Huben (Projekt bei der Bäckerei Steiner oder an der LB108)

  • Fertigstellung der Ortskanalisation Matrei im Tauernhaus, Inner- und Außergschlöß sowie in Gruben-Berg

  • Errichtung von fünf dezentralen Kläranlagen in Innergschlöß, Außergschlöß, Tauernhaus, Gschild und Gruben-Berg

  • Gemeindeförderung für die rd. 55 Einzelkläranlagen im Gemeindegebiet außerhalb des gesetzlichen Anschlussbereiches

  • Fertigstellung der gesamten Straßenbeleuchtung in Matrei (rd. 500 weitere Lichtpunkte und Contractingvereinbarung mit Matreier Elektrounternehmen für die laufende Instandhaltung)

  • Weitere Privatisierung von Gemeindebauhofleistungen (derzeit schon Grünanlagen- und Friedhofsbetreuung sowie Schneeräumung durch private Firmen und Landwirte)

  • Sanierung der älteren Ortskanalabschnitte und Trinkwasserleitungen in Matrei (aus den 50er und 60er Jahren)

  • Fertigstellung der Trinkwasserringleitung Matrei bis Huben - Kienburg

  • Weitere Verbesserung der Wasserversorgung in den Außenfraktionen (z.B. Seblas, Feld, Zedlach, Moos und Huben)

  • Fertigstellung aller Renovierungsarbeiten (2004-2018) im Schulzentrum Matrei (gesamt rd. 17,5 Mio. €) sowie an der Volksschule Huben (rd. 1 Mio. € 2017) - Sanierung des Turn- und Gymnastiksaales in der HS Matrei (2018)


  • Einbau von behindertengerechten Liften im Schulzentrum Matrei, insbesondere für die Integrationsklassen (rd. 1 Mio.€)

  • Neubau eines "Matreier Kulturzentrums" (2016/2017) mit Musikpavillon und Probelokalen für Musikkapelle Matrei, Volkstanzgruppe, Männergesangsverein, Frauenchor, gemischten Chor, Jugendchor, diverse Jugendbands, den Krippenverein, usw., beim Schulzentrum in der Lienzerstraße (Kauf- und Tauschgespräche mit den Familien Niederegger und Mitterberger laufen bereits) 

  • "Komplettierung" des Tauernstadions mit Leichtathletikanlagen, einem Eislaufplatz beim "Stadionrestaurant" sowie einem Kleinfeldplatz für den Schulsport (2018)

  • Weiterer Ausbau der Landesmusikschule "Matrei-Iseltal" mit eigenen Räumlichkeiten

  • Erhaltung des Außenkindergartens in Hinterburg

  • Fertigstellung eines Seniorenwohnheimes (rd. 25 Wohneinheiten) mit betreubarem Wohnen gegenüber dem Bezirksaltenheim. Neubau und Adaptierung von Pflegebetten im Wohn- und Pflegeheim Matrei bis 2018 (rd. 3,5 Mio. € über Gemeindeverband)

  • Erweiterung der Friedhöfe in Matrei (Richtung Mesnerhaus) und Huben sowie der Urnengräberanlagen

  • Vollausbau des "Goldried-Schigebietes" mit Errichtung eines beschneibaren und beleuchteten Schiweges bis zur EUB-Talstation an der LB 108 sowie weiterer Schipisten und Schiwege (2016)

  • Neuanschaffung eines Kommandofahrzeuges für die FF Matrei sowie eines Geländefahrzeuges für die FF Huben (bereits im Gemeinderat beschlossen)

  • Stationierung eines Notarzteinsatzfahrzeuges (NEF) im Raum Matrei-Huben auf Basis der landesweiten Vergabe für den bodengebundenen Rettungsdienst - Synergieeffekt mit dem luftgebundenen System - Wiederansiedelung eines Notarzthubschraubers im Oberen Iseltal

  • Verlegung des Heimatmuseums Matrei in das EG/UG des alten Gerichtsgebäudes  

  • Unterstützung der Einrichtung einer Schaukäserei im Matreier Tauernhaus (Sennereigebäude "Kaserplatz") mit gastronomischer und kultureller Nutzung

  • Einrichtung einer permantenten Kunstgalerie, insbesondere auch für heimische Künstler im alten Gerichtsbebäude

  • Ausbau des Feuerwehr- und Gemeinschaftshauses Huben (Erweiterung Garagen und Notausgang Mehrzwecksaal)

  • Ausbau einer Einsatzzentrale im Feuerwehrhaus Matrei

  • Erweiterung des Recyclinghofes im Bauhof Matrei

  • Weiterer Schuldenabbau bei der Marktgemeinde durch einmalige und laufende Entschädigungszahlungen der TIWAG aus einem Talschaftsvertrag beim geplanten Kraftwerksvorhaben am Tauernbach (Reduktion der Bankschulden Kategorie I auf Null bis 2022)


  • Errichtung eines Kraftwerkes mit Gemeindebeteiligungen an der Isel (mit Nachbargemeinden, Industriebetrieben und OIG)

  • Ausarbeitung eines gemeindeeigenen Ressourcenbewirtschaftungsprogrammes durch "Wasser Tirol" unter dem Titel "Eigene Ressourcen nutzen" (Wasserkraft, Biomasse, Sonne, Umweltwärme, Wind, Mobilität, usw.) - siehe dazu unter "Aktuelles" auf Gemeindehomepage www.matrei-ost.tirol.gv.at - Ressourcenbewirtschaftungsprogramm

  • Ausbau des schnellen Internets (Breitband) sowie weitere Verkabelungen von TINETZ AG und Telekom
    (- siehe dazu unter "Aktuelles" auf Gemeindehomepage www.matrei-ost.tirol.gv.at)

  • Kompromiss bei Natura 2000 mit neu gegründetem Verein "Naturraum Isel" und begleitendem Entwicklungsprogramm (- siehe dazu unter "Aktuelles" auf Gemeindehomepage www.matrei-ost.tirol.gv.at - Natura 2000)

  • Weiterer Ausbau des Sozial- und Gesundheitssprengels (auch vom Raumangebot her) - Stärkung der Angehörigenpflege (Pflegestammtische)

  • Ansiedelung weiterer Fachärzte in noch nicht abgedeckten Bereichen (z.B. Augenfacharzt)

  • Weitere Sicherung und Erschließung des ländlichen Raumes durch Wildbach- und Lawinenverbauung, Flussverbauungen sowie Agrar Lienz

  • Fertigstellung der Erschließung aller noch unerschlossenen Höfe in Matrei (z.B. "Preßlab", "Aßlab", usw.)

  • Weiterer Ausbau des Güterwegenetzes – neue Hofanschlussprojekte, z.B. in Hinterburg-Glanz („Staudler“, „Blasn“, "Schmutzer", usw.), Zedlach-Hinteregg („Harpfer“, „Strumer“, „Schatber“, usw.), am Klaunzerberg („Unterbachzelter“, „Michelbacher“ und „Stockuniber“), „Klausen“ („Tenggen“-„Harpfer“) sowie in Huben

  • Übernahme von Güterwegen als Gemeindestraßen im Falle einer flächendeckenden Landes- und Bundesförderung (Drittelregelung nach dem „Salzburger Modell“ – Antragstellung im Tiroler Landtag ist in Vorbereitung, alle Straßen und Wege im Dauersiedlungsraum wurden bereits von Land und Gemeinde erhoben)

  • Fertigstellung der regionalen Radfahr- und Fußgängerwege „Lienz – Huben – Seblas – Matrei“ = Iseltalradweg; Matrei - Virgen - Prägraten = Virgentalradweg und Matreier Tauernhaus - Felbertauern = Tauerntalradweg mit TRANSALP nach Mittersill und Kitzbühel (zahlreiche Mountainbikestrecken in den Seitentälern) als LEADER-Projekte bzw. Projekte für das Entwicklungsprogramm

  • Weitere Verkehrsberuhigungsmaßnahmen in Matrei und Huben (weitere Gehsteige und Schutzwege, nur im unmittelbaren Ortszentrum gepflastert)

  • Errichtung einer geordneten Motocross-Strecke, womit das ungeregelte Motorradfahren auf unseren Waldwegen beendet werden kann

  • Errichtung eines beschneibaren, regionalen Langlaufloipenanschlusses  nach Virgen und Prägraten am Großvenediger sowie ins Tauerntal (Ausbau des Tauerntalwanderweges ab Schild)

  • Verdoppelung der derzeitigen Winternächtigungen

  • Verstärkte Bewerbung und Belebung des Sommertourismus, z.B. durch Reaktivierung der  "Prager Hütte" mit neuer Materialseilbahn für Werksverkehr im „Gschlößtal“ und zahlreiche andere Maßnahmen

  • Weitere Komfortverbesserungsaktion für heimische Vermieter mit Landes- und Bundesförderungen

  • Ausbau des Wander- und Reitwegenetzes im Naherholungsbereich

  • Bessere Auslastung bestehender Privatbetten und gewerblicher Beherbergungsbetriebe durch konsequentes Marketing – Umsetzung eines Nationalparkmarketingskonzeptes mit eigener Marketingbetreuung für die Nationalparkregion – keine Doppelgleisigkeiten mit TVB Osttirol und Osttirol Werbung

  • Errichtung eines beleuchteten und beschneibaren Rodelweges in "Zedlach-Hinteregg" oder im "Goldried" (am Klaunzerberg)

  • Errichtung eines Hochseilgartens in "Zedlach-Hinteregg", eines Lehrpfades am "Bretterwandbach" mit "Bretterwandbachmuseum" bei der "Wallischen Hütte" sowie eines Abenteuersportcamps am Schwimmbadareal - "Sonnendorf Zedlach", alle als LEADER-Projekte

  • Weitere Hotelbauten bzw. Hotelerweiterungsbauten in Matrei (z.B. Ausbau des Hotels „Goldried“ auf 740 Betten mit Hallenbad, Neubau eines 200-Bettenhotels der Explorer Group, Erweiterungsprojekt beim Hotel „Outside“, 200-Betten-JUFA-Familienhotel, Erweiterung Alpin Park mit zusätzlichen 50 Betten, usw.) – gesamt rd. 1.000 neue Hotelbetten

  • Schaffung von rd. 150 neuen Wohnungen, z.B. im Bereich "Marstall" (GHS), des "Grieß Waldeles" und des "Rauter Gries" (OSG) oder des „alten Tauernstadions“ (WE)

  • Neuer Kinderspielplatz in Huben

  • Neuer Trainingsplatz und Stadionausbau in Huben mit Kinderspieleinrichtungen und Parkplätzen

  • Weitere Betriebsansiedelungen und Ausbau von bestehenden Betrieben (z.B. Fa. Lauster, Fa. IDM, Fliesenteam, Auto Steiner, usw.)

  • Fertigstellung des Mehrzwecksaales im bestehenden Untergeschoss des Eisstadions Huben

  • Prüfung einer möglichen Überdachung des Eisstadions Huben

  • Renovierung des TIWAG-Kraftwerkes in der „Proßeggklamm“ („Steinerbach“) bzw. Neubau eines Laufkraftwerkes am „Tauernbach“ durch die TIWAG

  • Sanierung und Wiederinbetriebnahme des Weges in die „Proßeggklamm“, Installierung eines Wasserschaupfades und Schaukraftwerkes, Errichtung von Brücken (z.B. Drahtseilbrücke a la "Lechweg", auf Basis vorliegendes Projekt der Fa. Pan) und Aussichtsplattformen, diverse Abenteuersportarten und Erlebnisinhalte "Proßeggklamm"

  • Kauf von „Schloss Weißenstein“, öffentliche Zugänglichmachung des Schloßparkes und Errichtung eines Osttiroler Nationalparkerlebniszentrums in Matrei nach dem Vorbild von Mittersill

  • Erhaltung unseres historischen "Klaubaufbrauchtums" mit Bewerbung als "UNESCO Weltkulturerbe" (Konzept bereits vom Gemeinderat beauftragt) - Errichtung eines "Matreier Klaubaufmuseums" mit Masken-Schnitzerei und Filmraum (Filmarchiv von Prof. Otto Koenig)